Stadträtin Judith Ringer setzt auf aktive Bewusstseinsbildung für das E-Scooter-Fahren
STEYR. Gemeinsam mit zwei Beamten der Polizei Steyr hat sich VP-Stadträtin Judith Ringer ein Bild der Situation der E-Scooterfahrer im gesamten Stadtgebiet gemacht.

Dabei wurden die meist genutzten Scooter-Strecken und Orte, an denen Beschwerden über Scooterfahrer abgegeben wurden, besucht. Das Ziel der Aktion war die Scooter-Nutzer auf falsches Verhalten hinzuweisen sowie sicheres und umsichtiges Fahren anzuregen.
„Der wichtigste Schritt für einen reibungslosen Verkehr ist das Bewusstsein der Nutzerinnen und Nutzer von E-Scootern für ein sicheres Fahrverhalten zu bilden“, so die Steyrer Verkehrsstädträtin.
„Das häufigste Problem mit Scooterfahrern ist, dass sie auf dem Gehsteig fahren. Richtigerweise müssten sie am Rand der Fahrbahn fahren, so werden auch keine Fußgänger gefährdet. Generell gelten für das Fahren mit E-Scootern die gleichen Regeln wie beim Fahrradfahren“, erklärt die ÖVP-Stadträtin. „Klar ist, dass unsere Infrastruktur in Steyr insgesamt noch besser an den nicht automobilen Verkehr, also für Fußgänger, Rad- und Scooterfahrer, angepasst werden muss. So können wir für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden sorgen. Ich danke der Polizei für die gute Zusammenarbeit und ihre Unterstützung bei Schwerpunktmaßnahmen wie diesen“, sagt Ringer abschließend.


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