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HAIDERSHOFEN. Am Wochenende war die Landjugend Haidershofen gefordert, denn es galt den Projektmarathon zu meistern - bereits zum vierten Mal in Folge.

  1 / 5   Besuch von LAbg. Anton Kasser (Bildmitte), Bürgermeister Michael Strasser, Vizebürgermeisterin Monika Fürst, daneben noch die Landjugendleitung von Haidershofen: Tobias Filler, Romana Losbichler, Florian und Katharina Grünling (von links) im Netz des Hindernislaufes (Foto: Gemeinde Haidershofen)

Den Ennsspitz in Haidershofen zu einem Generationenplatz zu machen, diese Aufgabe stellten Vizebürgermeisterin Monika Fürst, Bürgermeister Michael Strasser und Gemeinderat Christoph Schachermayr der Landjugend beim diesjährigen Projektmarathon.

Innerhalb von 42 Stunden sollten die bestehenden Geräte eines in die Jahre gekommenen Fitnessparcours saniert, neue Stationen gebaut und ein Platz zum Ausruhen geschaffen werden. Sollte noch Zeit bleiben, gab es auch noch Zusatzaufgaben: Die Gartenbänke in der VS Haidershofen waren für den Schulanfang startklar zu machen und die Tafeln am BlickWinklWeg zu reinigen.

Sofort nach Auftragserteilung machten sich knapp 30 Landjugendmitglieder ans Werk. Rasen mähen, den Platz von Unkraut befreien, Fundamente bohren und betonieren, Geräte abschleifen und frisch streichen waren die ersten Arbeiten vor Ort. Die „Holzgruppe“ stellte inzwischen am Areal des ehemaligen ASZ ein Klettergerüst und eine neue Bank her, die Tischplatte des bestehenden Rastplatzes wurde erneuert. Dabei kam in erster Linie Holzrohmaterial zum Einsatz. Eine neue Gummischnur für den Hindernislauf, neue Schlaufen für Dehnübungen, ein Kletternetz zwischen zwei Bäumen und eine Balancestation aus Flusssteinen vollendeten den „Generationenplatz“.

Für alle Altersgruppen wurde somit ein Treffpunkt geschaffen, um auf verschiedenen Stationen Koordination, Beweglichkeit, Kraft und Kondition auf spielerische Weise zu verbessern, aber auch um Rast zu machen und den Blick auf das Naherholungsgebiet an der Enns zu genießen.

Bürgermeister Michael Strasser und Vizebürgermeisterin Monika Fürst fanden lobende Worte: „Danke an alle Landjugendmitglieder für die hervorragende Leistung, das Engagement und den Arbeitseinsatz, auch die Zusatzaufgaben wurden in der vorgegebenen Zeit bewältigt!“


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