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STEYR-LAND. Das Rote Kreuz Steyr-Land führte eine 24-stündige Notfallübung durch, um die Koordination und Effizienz der Hilfsmaßnahmen bei einem Blackout zu optimieren.

Das Rote Kreuz hat seine Blackout-Notfallpläne in einer bezirksweiten Übung auf Herz und Nieren überprüft. (Foto: OÖRK/Grillmayr)

Durch eine solche Übung kann sichergestellt werden, dass man auch im Fall eines Blackouts die rettungsdienstliche Akut-Versorgung für die Menschen in der Region gewährleisten kann.

Mitarbeiter der Ortsstellen Bad Hall, Ternberg, Sierning und Weyer sowie des Bezirksrettungskommandos nahmen an der Simulation teil, die darauf abzielte, die Abläufe und das schnelle Handeln in Krisenzeiten zu abzusichern.

Klare Prioritäten

Auf die Sicherstellung der Kommunikation sowie die Aufrechterhaltung der flächendeckenden Notfallversorgung für die Bevölkerung wurde besonderes Augenmerk gelegt. „Diese Übung ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Vorbereitungen auf mögliche Krisensituationen. Sie zeigt, dass wir im Ernstfall schnell und koordiniert handeln können. Es zeigt aber auch klar auf, wo wir an weiteren Verbesserungen arbeiten müssen“, betont der Bezirksrettungskommandant des Roten Kreuzes, Stephan Schönberger.

Die gewonnenen Erkenntnisse aus der Übung werden nun ausgewertet, um die Notfallpläne weiter zu optimieren.


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