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LINZ/STEYR. Ein Besuch des Robotermädchen Pepper sorgte vor Ferienstart an der Sportmittelschule Steyr und der Volksschule der Kreuzschwestern Linz für viel Begeisterung. 

  1 / 6   Das Robotermädchen Pepper besticht durch ihr freundliches Aussehen und Wesen. (Foto: Cityfoto, Roland Pelzl)

Als Co-Sportlehrerin hatte Pepper eine mit Action und Spaß geladene Sportstunde vorbereitet. Die Schüler waren mit großem Enthusiasmus bei den spielerischen Aktivitäten dabei. Ein Highlight des Programms war unter anderem eine sportliche Variante des bekannten Spiels „Reise nach Jerusalem“, bei dem die begeisterten Kinder von der robotischen Trainerin angeleitet wurden. Zum Abschluss konnten die jungen Sportler der Mittelschule ihre Reaktionsschnelligkeit beim robotergestützten Reaktionstraining unter Beweis stellen.

Sensibilisierung für neue Technologien

„An der Sportmittelschule Steyr legen wir einen hohen Stellenwert darauf, mit nachhaltigen Impulsen das Interesse unserer Schüler an Technik und Naturwissenschaften zu fördern. Daher begrüßen wir Initiativen wie ‚Pepper macht Schule‘, die einen spielerischen Zugang zu neuen Technologien schaffen und einprägsame Abwechslung im Schulalltag bieten. Die Kinder waren beim Sport mit dem humanoiden Roboter mit großer Freude dabei“, fassen Nikolaus Felbermayr, Direktor der Sportmittelschule Steyr und Lehrerin Sabine Stiksel-Kastl zusammen. „Für die Volksschulkinder war die gemeinsame Turnstunde mit Pepper ein unvergessliches Erlebnis. Die Schüler hatten dabei nicht nur großen Spaß, sondern konnten bei einer angeregten Fragerunde auch einiges über Roboter erfahren“, sagt Marlene Enzenhofer, Klassenlehrerin der 2b der Volkschule des Schulvereins der Kreuzschwestern Linz.

Die Initiative „Pepper macht Schule“ wurde von der Upper Austrian Research GmbH (UAR), der Forschungsleitgesellschaft des Landes Oberösterreich, und dem Steyrer Forschungsunternehmen PROFACTOR GmbH ins Leben gerufen und als Pilotprojekt an der Sportmittelschule Steyr und der Volksschule des Schulvereins der Kreuzschwestern Linz erstmalig umgesetzt.


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