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WOLFERN. Mit viel Begeisterung, einem Spaten und großer Motivation beteiligten sich die Kinderfreunde Wolfern an der österreichweiten „1000-Bäume-Challenge“ der Kinderfreunde Österreich. 

(Bildrechte: Kinderfreunde Wolfern)
  1 / 3   (Bildrechte: Kinderfreunde Wolfern)

Im Rahmen einer Gruppenstunde wurde auf der Wiese beim Kinderfreundeheim in Wolfern ein neuer Baum gepflanzt – ein sichtbares Zeichen für Umweltbewusstsein, Gemeinschaft und Verantwortung gegenüber kommenden Generationen.

Gemeinsam mit den Betreuerinnen machten sich die Kinder zunächst daran, ein ausreichend großes Loch auszuheben. Mit vollem Einsatz wurde geschaufelt, Erde bewegt und vorbereitet, bis schließlich der junge Baum vorsichtig eingesetzt werden konnte. Danach wurde die Erde rund um den Stamm festgedrückt und der Baum gut angegossen.

Doch die Aktion war weit mehr als nur eine Pflanzarbeit. Während der gemeinsamen Tätigkeit erklärten die Gruppenleiterinnen den Kindern, warum das Pflanzen neuer Bäume heute besonders wichtig ist. Dabei wurde besprochen, welche bedeutende Rolle Bäume für unser Klima, die Luftqualität und den Lebensraum vieler Tiere spielen. Die Kinder erfuhren, dass jeder neu gepflanzte Baum einen wertvollen Beitrag für die Umwelt und für die Zukunft leistet.

Besonders stolz waren die Kinder darauf, selbst aktiv etwas Gutes getan zu haben. Mit strahlenden Gesichtern betrachteten sie „ihren“ frisch gepflanzten Baum und freuten sich darüber, Teil der großen Challenge zu sein. Für viele war es ein besonderes Erlebnis, gemeinsam etwas Nachhaltiges zu schaffen, das noch viele Jahre sichtbar bleiben wird.

Der in Wolfern gepflanzte Baum trägt die Nummer 838 innerhalb der Challenge und ist damit offiziell Teil der großen „1000-Bäume“-Aktion der Kinderfreunde. Nun freuen sich alle darauf, den Baum in den kommenden Jahren wachsen zu sehen und seine Entwicklung bei zukünftigen Gruppenstunden mitzuerleben.

Die Kinderfreunde Wolfern zeigen mit dieser Aktion eindrucksvoll, dass schon kleine Hände Großes bewirken können – und dass Umweltbewusstsein bereits bei den Jüngsten beginnt.


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