Theater im Kutschenmuseum Großraming
GROSSRAMING. Die Bühne Großraming präsentiert heuer die französische Tragikomödie „Ziemlich beste Freunde“. Bei der Premiere gab es viel Applaus, neun weitere Spieltermine stehen auf dem Programm.

Grundlage des Bühnenstückes ist der erfolgreiche Film von Olivier Nakache und Eric Toledano aus dem Jahre 2011.
Das Stück, das auf einer wahren Begebenheit beruht, handelt vom reichen Philippe, der nach einem Unfall querschnittsgelähmt ist, und Driss, einem Ex Häftling und Sozialhilfeempfänger, der sich notgedrungen bei ihm als Pfleger bewirbt.
Die unkonventionelle, lockere und erfrischende Art, mit der Driss mit dessen Behinderung umgeht, fasziniert Philippe und er stellt den Pflegeunkundigen zu seiner Unterstützung ein.
„Ziemlich beste Freunde“ erzählt von der Freundschaft zwischen diesen beiden so grundverschiedenen, vom Leben nicht gerade verwöhnten Männern.
Die ausverkaufte Premiere letzte Woche war ein voller Erfolg. Das Team unter der Leitung von Regisseur Hannes Gruber, der auch die Rolle des Phillips spielt, zeigt mit dieser Inszenierung, dass die Darstellung der alltäglichen Szenen im Leben von Philippe durchaus auch von Humor geprägt ist. Das Publikum belohnte mit Szenenapplaus. Zahlreiche Pointen sorgten für herzhaftes Gelächter.
Weitere Termine
„Ziemliche beste Freunde“ wird noch neunmal im Kutschenmuseum in Großraming gespielt. Am 12./13./19./20./21./25./26. Juni sowie am 3. und 4. Juli. Die Vorstellungen beginnen jeweils um 20.30 Uhr. Ausnahme sind die Sonntag-Termine, wo schon um 18.30 Uhr gestartet wird.
Karten online unter www.buehne-grossraming.at


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