Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

STEYR. Das Leben mit dem Klimawandel betrifft alle gleichermaßen. Noch stärker spürbar als in Österreich sind die Folgen des Klimawandels in der westafrikanischen Sahelzone.

Foto: dphoto.at/Dominik Stixenberger
  1 / 5   Foto: dphoto.at/Dominik Stixenberger

Aktivisten aus Burkina Faso waren bei den Hoflieferanten in Steyr Gast. Gemeinsam mit dem Welthaus St. Pölten wurde afrikanisch, biologisch gekocht, gegessen und diskutiert, wie die Klimakrise die Lebensgrundlagen von Kleinbauernfamilien in Burkina Faso bedroht und wie Bildung und Ausbildung helfen könnte, Menschen in der Heimat zu halten und den Klimawandel zu bremsen. „Wir leben alle auf der gleichen Erde und werden darum auch alle die gleichen Konsequenzen spüren müssen. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns alle an die gleichen Regeln halten“, sagt Koyir Désiré Some aus Burkina Faso. Im Anschluss des Essens wurde am Biohof Dornmayr in St. Valentin gemeinsam Bio-Mais nach traditionellen Methoden gepflanzt und ein Workshop im BildungsZentrum St. Benedikt in Seitenstetten veranstaltet.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden