Vorwärts will die Trendwende schaffen
STEYR. Erstmals trifft der SK Vorwärts am Freitag in der 2. Liga auf einen Mitaufsteiger. In Horn soll mit dem ersten Saisonsieg die Trendwende geschafft werden.

Die Aufstockung der 2. Liga hat acht Teams aus der Regionalliga in die zweithöchste Spielklasse Österreichs gespült. Nach nur vier Runden stehen nicht weniger als sechs dieser Neulinge am Tabellenende, darunter Horn (drei Punkte) und Vorwärts Steyr (ein Punkt). Am Freitag kommt es im Waldviertel zum direkten Duell.
„Mehr körperliche Präsenz“
Vorwärts ging zuletzt dreimal in Folge als Verlierer vom Platz. Hauptgründe dafür sind zu viele individuelle Fehler und die mangelhafte Chancenverwertung. „Wir haben trotzdem gesehen, dass wir nicht weit weg sind“, sagt Trainer Gerald Scheiblehner, dessen Elf zuletzt in Kapfenberg nicht an die starken Leistungen der ersten drei Runden anschließen konnte. „In Horn müssen wir wieder anders auftreten. Mehr körperliche Präsenz und höhere Laufbereitschaft zeigen.“
Anschluss nicht verlieren
Horn ist als Meister der Regionalliga Ost aufgestiegen und mit drei Niederlagen in die neue Saison gestartet. Zuletzt hat die Elf von Trainer Carsten Jancker in Lafnitz 2:0 gewonnen und hat damit das Tabellenende verlassen. Für Vorwärts gilt es, nicht gleich zu Beginn der Meisterschaft zu viel Boden auf die unmittelbaren Konkurrenten zu verlieren. „Wir fahren nach Horn um zu gewinnen, zumindest einen Punkt wollen wir auf jeden Fall mitnehmen“, so Scheiblehner.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden