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SIERNING. Maximilian Mayrhofer war bei den Ski-Weltcup-Abfahrten in Kitzbühel als Vorläufer dabei und holte sich Tipps von Marcel Hirscher.

Max Mayrhofer auf der Streif in Kitzbühel (Foto: K.S.C./Jürgen Klecha)
Max Mayrhofer auf der Streif in Kitzbühel (Foto: K.S.C./Jürgen Klecha)

Die Streif in Kitzbühel gilt als die schwierigste Abfahrt der Welt. Selbst Profis sollen im Starthaus weiche Knie bekommen. Für den Sierninger Max Mayrhofer erfüllte sich ein Traum, er durfte als Vorläufer beim legendären Hahnenkamm-Rennen in Tirol dabei sein.

„Einfach geil“

„Die ersten zwei Kurven bis zur Mausefalle ist viel Respekt dabei, denn so etwas gibt es bei den FIS-Abfahrten einfach nicht“, sagt Mayrhofer. „Alles in allem war es einfach geil zu fahren“, sagt der 21-Jährige von den Naturfreunden Neuzeug, der sich heuer erstmals dem Abenteuer Streif stellte und hofft, sich auf Rennebene bald im Europacup zeigen zu dürfen. Prominentester Vorläufer in Kitzbühel war der achtfache Gesamtweltcupsieger Marcel Hirscher. Mayrhofer konnte mit dem mehrfachen Weltmeister und Olympiasieger plaudern. „Er hat mir ein paar Tipps gegeben, wie ich die ersten zwei Kurven und die Mausefalle fahren soll. Das war recht cool“, erzählt der Sierninger im Life-Radio-Podcast.

„Jederzeit wieder“

Max Mayrhofer kam bei seinen Fahrten jeweils gut ins Ziel. „Man muss sich herantasten. Als Vorläufer hat man die Aufgabe, dass man sicher runterkommt und nichts riskiert. Lässig ist, dass man die Linie mit den Profis vergleichen kann“, so Mayrhofer, der sich auch 2023 einen Einsatz vorstellen kann. „Ich würde es jederzeit wieder machen.“


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