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SIERNING. Hermann Neubauer und seine Sierninger Co-Pilotin Ursula Mayrhofer gewannen die Lavanttal-Rallye im Raum Wolfsberg und sicherten sich wichtige Punkte für die Staatsmeisterschaft.

 (Foto: Daniel Fessl - rallyepics.at)
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Die 45. Ausgabe der Lavanttal-Rallye wurde zur erwarteten Wetter- und Reifen-Lotterie, aber auch zur erwarteten Fortsetzung des spannenden Duells Hermann Neubauer gegen Simon Wagner.

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag kam der Winter in die Berge rund um Wolfsberg zurück, und so begann die Rallye mit einer Absage: auf der ersten Sonderprüfung „Vorderlimberg“ knickten die Bäume unter der Last des nassen April-Schnees reihenweise um, an eine gefahrlose Durchfahrt war nicht zu denken.

So wurde der Zweikampf zwischen den Favoriten Wagner und Neubauer auf der zweiten Prüfung eröffnet, und dort, im „Arlinggraben“, war Skoda-Pilot Hermann Neubauer 3,1 Sekunden schneller als Markenkollege Simon Wagner.

Sieben von zehn Sonderprüfungen gewonnen

Dieses Resultat sollte ein Vorgeschmack auf den weiteren Verlauf der Rallye sein. Denn auch wenn Simon Wagner auf drei der Sonderprüfungen Bestzeit erzielen konnte: wirklich gefährlich konnte er Hermann Neubauer dieses Mal nicht werden. Am Ende entschied der Lungauer sieben von zehn Sonderprüfungen für sich, auch auf der letzten Prüfung, der „PowerStage“, markierte er eine klare Bestzeit und sicherte sich die Zusatzpunkte für die österreichischen Rallye Staatsmeisterschaft.

Dementsprechend groß war die Freude bei Hermann Neubauer, dem Team von Kresta Racing, vor allem aber auch bei Neubauers Reifen-Crew und Reifenlieferant Pirelli, die mit der richtigen Reifenwahl zum richtigen Zeitpunkt ganz entscheidend zum ersten Saisonsieg beitragen konnten.

„Das war eine supergeile Rallye, trotz der ultraschwierigen Bedingungen. Unser Paket war perfekt darauf abgestimmt, Ursi hat einen tollen Job gemacht, das Team hat fehlerfrei gearbeitet, unser Skoda war saustark, und mein Job war auch nicht ganz schlecht, würde ich sagen“, resümiert Hermann Neubauer.


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