Ein Schritt Richtung Versorgungssicherheit
ADLWANG. Die Ökoenergie Adlwang versorgt Kindergarten, Hort, Volksschule und angrenzende Gebäude mit nachhaltiger Wärme aus Biomasse.

Zum Betrieb der Anlage wird auch Strom benötigt. Um ihrem Leitbild zu entsprechen, deckt die Ökoenergie einen Teil ihres Strombedarfs nun nachhaltig, regional und krisensicher. Dazu wurde am Dach des Turnsaals der Volksschule Adlwang eine PV-Anlage errichtet. „Schon länger beschäftigen wir uns mit dem Thema einer krisensicheren Beschaffung unserer Betriebsmittel. Die Verdoppelung der Stromkosten und mögliche Unsicherheiten in der Versorgungslage haben uns dazu bewogen diese Anlage zu realisieren“, sagt Obmann Thomas Panhuber. Bei der Planung und Umsetzung wurde auch auf die Herkunft der verbauten Komponenten geachtet. Die Panele stammen aus Deutschland, die elektrischen Komponenten aus Österreich. Gefördert wird das Projekt aus Mitteln des Klima- und Energiefonds (KEM-Invest).
Die Gemeinde Adlwang stimmte dem Dachnutzungsübereinkommen zu. „Es ist eine Win-Win-Situation für uns alle. Die Gemeinde sichert sich so eine nachhaltige und krisensichere Wärmeversorgung durch die Ökoenergie Adlwang“, so Bürgermeisterin Maria Achathaler.


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