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STEYR. Eigentlich hätte Gesa Serri Ende Jänner ihr Geschäft bei Zwischenbrücken schließen sollen. Die Schwedin darf jetzt aber länger bleiben.

Der schwedische Süßigkeitenladen „Sweet Sweets“ bleibt vorerst bis Ende März in Zwischenbrücken. (Foto: TIC Steyr)

Gesa Serri ist die erste Jungunternehmerin, die ihre Geschäftsidee im neuen Durchstarterlokal „StartPlatz Steyr“ der Stadt ausprobieren darf. In den ersten zwei Monaten blieben TIC-Geschäftsführerin und Leerstandsbeauftragte Daniela Zeiner und Serri laufend in Kontakt und tauschten sich aus.

„Jede Geschäftsidee hat andere Anforderungen, deshalb wollen wir engagierte Jungunternehmer wie Gesa Serri gerne weiter begleiten, damit sie den Sprung in ein eigenes Geschäftslokal schaffen“, sagt Zeiner.

Gemeinsam wurde evaluiert und ein Beschluss gefasst. „Das Geschäft fängt jetzt nach zwei Monaten an, langsam bekannt zu werden. Deshalb werde ich mit 'Sweet Sweets' vorerst zwei weitere Monate fix in Zwischenbrücken 1 bleiben“, freut sich Serri über die Möglichkeit zur Verlängerung, die sie von der Stadt erhalten hat. Bis Ende März wird sie vom TIC Steyr-Team bei der Suche nach einem geeignete Geschäftslokal in der Innenstadt unterstützt.

Interessierte, die das künftig das Lokal „StartPlatz Steyr“ bei Zwischenbrücken nutzen wollen, können sich unter leerstandsmanagement@tic-steyr.atleerstandsmanagement@tic-steyr.at oder Tel. 07252 220-100 melden.


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26.01.2024 06:37

Zuckerl

Dieses Zuckerlgeschäft ist doch ein Widerspruch zur gesunden Ernährung. Kann mir nicht vorstellen, dass das einen Gewinn ergibt. Wer soll diese schädlichen Zuckerl essen, wenn ständig darauf hingewiesen wird, dass man Zucker, Fett, Salz meiden soll. Unverständlich für mich, dass Steyr so etwas unterstützt? Naja, Steyr ist halt veraltet!

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26.01.2024 06:37

Zuckerl

Dieses Zuckerlgeschäft ist doch ein Widerspruch zur gesunden Ernährung. Kann mir nicht vorstellen, dass das einen Gewinn ergibt. Wer soll diese schädlichen Zuckerl essen, wenn ständig darauf hingewiesen wird, dass man Zucker, Fett, Salz meiden soll. Unverständlich für mich, dass Steyr so etwas unterstützt? Naja, Steyr ist halt veraltet!