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STEYR. Stargast Arnold Schwarzenegger sprach am Mittwoch vor 2.000 BMW-Mitarbeitern über seine Großmutter aus Steyr, warum er sich für das Klima einsetzt und seine ersten Berührungspunkte mit BMW.

Arnold Schwarzenegger zu Besuch bei BMW Steyr. (Foto: BMW Group Werk Steyr)
  1 / 31   Arnold Schwarzenegger zu Besuch bei BMW Steyr. (Foto: BMW Group Werk Steyr)

Beim Austrian World Summit (internationale Klimaschutzkonferenz) in Wien sprach der Steyrer BMW-Werksleiter Klaus von Moltke eine improvisierte Einladung an Arnold Schwarzenegger aus, mit der Hoffnung den „Mister Universe“ von einem Besuch in Steyr zu überzeugen. Es klappte, am heutigen Mittwoch war der 77-jährige Weltstar zu Gast am BMW-Werksgelände.

Medienvertreter aus ganz Österreich waren gekommen, um Schwarzeneggers Worten zu lauschen. Der ehemalige Gouverneur von Kalifornien zeigte sich locker und hatte immer wieder einen Schmäh auf den Lippen. Nachdem von Moltke den straffen Tagesplan erklärte, meinte Schwarzenegger: „Ich habe jetzt nichts von Wiener Schnitzel, Apfelstrudel oder Kaiserschmarrn gehört.“

Zu Gast bei der Steyr-Oma

Im Alter von 17 Jahren war Schwarzenegger zuletzt in Steyr. Damals stand er schon zwei Jahre im intensiven Krafttraining und präsentierte seiner „Steyr-Oma“ stolz seine Muskeln. „Ich habe ihr erzählt, dass ich Mister Universe werden will und dass ich ins Filmgeschäft einsteigen will und nach Amerika gehen werde“, erzählt Schwarzenegger. Seine Großmutter habe an ihn geglaubt. „Sie hat gesagt: Du wirst Mister Universe“, erinnert sich der 77-Jährige an das Treffen vor 60 Jahren.

Seit vielen Jahren setzt sich Schwarzenegger für den Klimaschutz ein. „Wir gehen jetzt in die falsche Richtung. Jeder muss weltweit mitmachen und etwas tun. Als Sportler muss man auf seinen Körper aufpassen. Wir alle müssen auf die Welt aufpassen“, so Schwarzenegger. Er erzählte auch, dass er bereits 1970 einen BMW 1600 gefahren ist.

Zum Abschluss der Bühnenshow drehte Schwarzenegger symbolisch den Gashahn im BWM Werk ab. Steyr wird der erste Standort im weltweiten BMW-Netzwerk, der gänzlich einen CO2-neutralen Betrieb haben wird.


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