TERNBERG. Was in vielen Unternehmen längst etabliert ist, erreicht nun zunehmend auch Gemeinden: Dienstradleasing. In der Marktgemeinde Ternberg wird das Modell bereits seit Herbst angeboten.

Der Impuls für das neue Angebot kam direkt aus der Belegschaft. „Immer mehr Mitarbeiter äußerten den Wunsch nach modernen Zusatzleistungen, die in der Privatwirtschaft bereits verbreitet sind“, erklärt Amtsleiter Norbert Hochmuth. „Nach interner Abstimmung und Beschluss im Gemeinderat haben wir uns schließlich für eine Zusammenarbeit mit Firmenradl entschieden.“
Die ersten Mitarbeiter der Gemeinde Ternberg nutzen das Dienstradleasing bereits. Besonders gefragt sind E-Bikes und Mountainbikes.
Gemeinden zählen in vielen Regionen zu den größten Arbeitgebern und stehen im Wettbewerb mit regionalen Unternehmen um qualifizierte Arbeitskräfte. „Im öffentlichen Dienst sind die Spielräume für Bonuszahlungen oder andere finanzielle Zusatzleistungen aufgrund der Gehaltsschemata naturgemäß begrenzt. Umso wichtiger ist es für uns als Arbeitgeber, Angebote zu schaffen, die die Zufriedenheit und Verbundenheit unserer Mitarbeiter nachhaltig stärken“, so Hochmuth.


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