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TRAUN. Am vergangenen Sonntag wandte sich die Großmutter eines 5-jährigen Kindes an die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Traun.

Foto: Florian Kollmann
Foto: Florian Kollmann

Dem Enkel war zuvor seine Brille, auf die er aufgrund der sehr hohen Dioptrienzahl unbedingt angewiesen ist, im Bereich des Schlosses und der Spinnerei in das Wasser des Schlossgrabens gefallen.

„Wir sind für die verschiedensten Einsatzszenarien ausgebildet – auch wenn es meistens Personen, Gegenstände oder auch Fahrzeuge sind, die wir unter Wasser suchen und an die Oberfläche bringen, ist auch die Suche nach einer wichtigen Brille für einen 5-jährigen Jungen selbstverständlich“, freut sich Feuerwehrtaucher Stefan Keplinger, der die Brille für den Jungen wieder aus dem Wasser auftauchte.


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