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TRAUN. Viele Trauner Kinder können in dieser herausfordernden Zeit ihren Kindergarten oder Schülerhort nicht besuchen und verbringen die Tage zuhause. Auch für die Teams dieser städtischen Kinderbildungs- und betreuungseinrichtungen ist dies keine leichte Zeit, denn sie vermissen ihre Schützlinge sehr.

Bürgermeister Rudolf Scharinger mit Hannelore Deutschmann (3.v.l.), Leiterin des Kindergartens Traun II, und den Mitarbeiterinnen Eleonore Aichmair und Melissa Türkis

Um die Wochen bis zum Wiedersehen etwas zu verkürzen, haben sie unter anderem Zeitungen gestaltet. Darin zu finden sind verschiedene Aufgaben, spannende Experimente, lustige Bastelideen oder tolle Bewegungsspiele. Experimente wie der „Flaschengeist“ oder „Die magische Seife“ wurden sogar per Video aufgenommen und über die sozialen Medien zur Verfügung gestellt.

Außerdem nutzte das pädagogische Personal die Zeit, um die schriftliche Bildungsarbeit auf Vordermann zu bringen und sich Bildungsschwerpunkte für die Zeit nach der Krise zu überlegen.

„Ich bin stolz, so engagierte und kreative Mitarbeiter in unseren Kinderbildungs- und betreuungseinrichtungen zu haben. Besonders für mich als Bürgermeister ist es beruhigend zu wissen, dass die kleinsten Trauner gut aufgehoben sind und für ihr weiteres Leben vorbereitet werden“, so Bürgermeister Rudolf Scharinger.


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