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OBERÖSTERREICH. Agrar-Landesrat Hiegelsberger ruft zu einer umsichtigen Fahrweise und Rücksichtnahme während der Erntezeit auf: „Rücksicht schafft Sicherheit“.

Foto: CASE IH
Foto: CASE IH

Die Getreideernte befindet sich kurz vor dem Abschluss, die Mais- und Rübenernte steht den Verkehrsteilnehmern noch bevor. Mähdrescher, Traktoren und Anhänger prägen zunehmend das Verkehrsbild in vielen Regionen Oberösterreichs. Für das Jahr 2016 wird zudem eine überdurchschnittlich hohe Ernte bei Getreide erwartet. „Mit dieser Ernte versorgen Oberösterreichs Bauern unser Bundesland“, wirbt Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger um Wohlwollen in der Bevölkerung. Er ersucht alle  Verkehrsteilnehmer um Verständnis: „Erntemaschinen, im speziellen Mähdrescher und Ladewagen, nehmen oftmals mehr als die Hälfte der Fahrbahn ein und können aufgrund ihrer Zulassung nur wenige Stundenkilometer schnell fahren. Auch der größere Radius beim Abbiegen wird von vielen Verkehrsteilnehmern unterschätzt.“ Um die Akzeptanz für den Ernteverkehr in der oberösterreichischen Bevölkerung zu erhalten und zu verbessern appelliert Hiegelsberger an die Fahrer land- und forstwirtschaftlicher Fahrzeuge: „Es gilt sich umsichtig und rücksichtsvoll im Straßenverkehr zu verhalten, Ladungssicherheit zu gewährleisten und einer gefährlichen Verschmutzung der Straßen vorzubeugen oder sie zu beseitigen.“


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