Der Umwelt aktiv helfen
URFAHR-UMGEBUNG. Viele Menschen aus dem Bezirk pendeln zur Arbeit nach Linz. Und das belastet die Umwelt. Kauft man im Bezirk ein, schafft das Arbeitsplätze in der Region. Die Folge: Es wird die Anzahl der notwendigen Fahrten oder zumindest deren Länge reduziert.

„Geht die Entwicklung so weiter, wird sich der Verkehr etwa auf der B 127 bis in das Jahr 2030 verdreifachen“, erklärt Landesrat Günther Steinkellner. Daher ist es notwendig, dass ein Umdenken stattfindet. Immerhin legen die Oberösterreicher täglich 43 Millionen Kilometer zurück, 795.000 Fahrten zur Arbeit finden mit dem eigenen Auto statt. Steinkellner: „Neben dem Ausbau des öffentlichen Verkehrs sind auch bewusstseinsbildende Prozesse von großer Wichtigkeit“.


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