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OBERÖSTERREICH. In der Selbstisolation kommt man auf die seltsamsten Ideen – zumindest manchmal

In einem fiktiven Escape-Room dauert die Gefangenschaft nur 60 Minuten. Foto: Hamedinger
In einem fiktiven Escape-Room dauert die Gefangenschaft nur 60 Minuten. Foto: Hamedinger

Bevor die Corona-Pandemie die Welt in Atem hielt, boomten Escape-Rooms. Sie versprachen Nervenkitzel in imaginären Gefängnissen, machten Freunde zu Schatzjägern in alten Schlössern oder man musste einen Mörder mit seinen grauen Zellen überführen. 60 Minuten hatte man Zeit die Lösung für das jeweilige Rätsel zu suchen. Wer es nicht schaffte, ärgerte sich, wer sich als Meisterausbrecher bewährte, der konnte laut jubeln. Das Fatale an der momentanen Situation ist der Umstand, dass man sich hofft der Corona-Escape-Room hätte endlich auch ein Ende. Zudem es schon Tage und Woche dauert bis man endlich wieder raus darf. Zu hoffen ist, dass es nicht noch 60 Tage dauert, an 60 Wochen möchte ich gar nicht denken.


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