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HARTKIRCHEN/ASCHACH/FELDKIRCHEN. Nicht nur beim Schulbau wird bei diesen Gemeinden über die gewohnten Grenzen hinausgedacht. Die Gemeindevertreter sehen auch noch weitere Möglichkeiten der Zusammenarbeit.

 (Foto: Allerstorfer)
(Foto: Allerstorfer)

Die Grenze, die die Donau zwischen den Gemeinden Hartkirchen, Aschach und Feldkirchen zieht, existiere nur auf der Landkarte, ist sich Dietmar Groiss, Chef der Aschacher SPÖ, sicher: „Wir sind tatsächlich Nachbargemeinden. Von der positiven Entwicklung in Hartkirchen und Feldkirchen können wir in Aschach nur profitieren. Darum wollen wir mit gemeinsamen Zukunftsprojekten in den nächsten Jahren noch enger zusammenarbeiten. Es bieten sich etwa Infrastrukturprojekte im Bereich des öffentlichen Verkehrs an. Die Achse Hartkirchen, Aschach, Feldkirchen gibt ja bereits jetzt den Maßstab für zeitgemäßen Schulbau in OÖ vor.“

2014 wurde etwa in Feldkirchen das Schul- und Kulturzentrum realisiert, in Lacken soll die Volksschule saniert und erweitert werden. In Hartkirchen entsteht indes das neue Schulzentrum. Die Projekte würden sich dabei alle dadurch auszeichnen, dass pädagogische Konzepte auch in der baulichen Umsetzung berücksichtigt werden. So werde etwa eine gruppen- und jahrgangsübergreifende pädagogische Ausrichtung durch die räumliche Gestaltung unterstützt. „Kinder sind unsere Zukunft und unsere Kinder verdienen sich die besten Bildungsvoraussetzungen. Als Gemeinden leisten wir dazu unseren Beitrag, indem wir in der Region die besten Schulen realisieren“, so der Feldkirchner Vizebürgermeister David Allerstorfer. Auch der Hartkirchner Bürgermeister Wolfram Moshammer sehe die positive Entwicklung und freue sich über den Baufortschritt der Schule in Hartkirchen.


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