Jahresbericht: Herausforderndes Jahr für die Feuerwehr Haibach
HAIBACH IM MÜHLKREIS. Vor kurzem veröffentlichte die Freiwillige Feuerwehr aus Haibach im Mühlkreis ihren diesjährigen Jahresbericht. Dieser wird auch heuer wieder an alle Haushalte verteilt.

„Das Jahr 2021 war wieder ein verrücktes Jahr, nicht nur durch Corona sondern auch durch die Hagelkatastrophe“, heißt es von Kommandant Marcus Fröhlich im Jahresbericht 2021. Fröhlich wird den Jahresbericht auch heuer austeilen und mit einer Haussammlung verbinden. Denn die Feuerwehr brauche dringend Unterstützung nach einem Jahr, in dem die Einnahmen aufgrund der ausgefallenen Einnahmen weiter fehlen.
Fast 1.000 Stunden Einsatz
Während weder Bewerbe, noch Feste oder Veranstaltungen stattfinden konnten, standen die Kameraden auf der anderen Seite fast 1.000 Stunden im Einsatz. Etwa bei der Aufarbeitung der Hagelschäden an rund 50 Objekten im Gemeindegebiet, die durch viele auswärtige Feuerwehren und private Firmen vor allem mit Gerätschaft unterstützt wurde. Darüber hinaus gab es noch 80 Einsätze, diese vor allem im technischen Bereich.
Jugendarbeit im Fokus
Trotz Corona wurde wieder viel Wert auf die Ausbildung der Feuerwehrjugend gelegt. Der Mitgliederstand konnte um sechs Jugendliche erweitert werden und beträgt aktuell 22 Personen unter 16 Jahren. Elf Jugendliche absolvierten in den jeweiligen Gruppen das Abzeichen für den Wissenstest, der erneut unter erschwerten Bedingungen stattfand.
Als Höhepunkt für die Jugendlichen galt der „24 Stunden Tag“ mit zahlreichen Highlights inklusive Übernachtung im Veranstaltungszentrum. Dieser wurde in Kooperation mit der FF Kottingersdorf durchgeführt.


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