„Es gibt nichts Schöneres, als dort zu helfen, wo andere nicht können“
ENGERWITZDORF. Großartiges leistete Johann Schwarz von der FF Treffling, der zum bereits 300. Mal eine Blutspende machte.

Angefangen hat alles im Jahre 1978, da entschloss sich Johann, zum ersten Mal Blut spenden zu gehen. Dann war es so wie bei ganz vielen Spendern: Wenn das Rote Kreuz im Ort zum Blutspenden eingeladen hat ging er dort hin, maximal zweimal im Jahr. Durch seine Blutgruppe 0 negativ wurde er auch gefragt, ob er nicht Thrombozyten und Plasma Spenden möchte. Er zögerte nicht lange und entschloss sich, sein Blut auch dafür herzugeben. Mittlerweile ist Schwarz in Pension und wird, so lange es gesundheitlich geht, weiterhin zum Blutspenden gehen. Für das 250. Mal Blut spenden wurde Johann Schwarz übrigens bereits im Herbst 2019 von Landeshauptmann Thomas Stelzer im Landhaus geehrt.
Feuerwehr und Rad fahren als Hobby
Schwarz: „Vielleicht kann ich bis zum 70er spenden gehen, denn dann ist gesetzlich Schluss mit dem Blutspenden. Denn es gibt nichts Schöneres, als dort zu helfen, wo andere nicht können“, so Johann Schwarz in seinem Resümee. Spendet Schwarz nicht gerade Blut, ist sein Hobby die Feuerwehr, wo er für die Ausbildung auf Bezirksebene für die Feuerwehren zuständig ist und als Kommandant-Stellvertreter bei der Feuerwehr Treffling eine wichtige Aufgabe ausführt. Neben dem Radfahren verbringt der Engerwitzdorfer viel Zeit mit seiner Familie und den zwei Enkeln Philipp und Elias.


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