Kameradschaftsbund mahnt Frieden ein
REICHENAU. Am Sonntag, dem 1. Mai, wurde beim Kriegerdenkmal in Reichenau die Trauerbeflaggung aufgezogen.

So wurde ein sichtbares Zeichen gegen den herrschenden Krieg in der Ukraine gesetzt. Der OÖ. Kameradschaftsbund und die Ortsgruppe Reichenau riefen zu dieser Aktion auf. Die Fahne am Kriegerdenkmal soll dazu beitragen, den Frieden zu fördern. Sie soll zudem als Aufforderung an die Verantwortlichen dienen, um den Krieg einzustellen. Angesichts der vielen Toten, Verwundeten und Flüchtenden dieses durch nichts zu rechtfertigenden Angriffskrieges sowie des unbeschreiblichen Leides für die Menschen in der Ukraine fordert auch ein Plakat unmissverständlich auf, die Kampfhandlungen und den Krieg unverzüglich einzustellen und diesen zu beenden.
Neben einer Abordnung des Kameradschaftsbundes nahmen auch die Bürgermeister aus Haibach, Dietmar Leitner und Reichenau, Peter Rechberger sowie Vertreter der Blaulichtorganisation daran teil. Für die Bevölkerung bestand die Möglichkeit, Kerzen anzuzünden.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden