50 Jahre Samariterbund Feldkirchen - späte Ehrung der Gründerväter
FELDKIRCHEN. Beim Bezirkssicherheitstag in Feldkirchen wurden auch 50 Jahre Arbeitersamariterbund Feldkirchen gefeiert.

In allen Ansprachen wurde die vorbildliche Zusammenarbeit der Einsatzorganisationen der Gemeinde untereinander aber auch mit der Gemeinde und den Bezirks- und Landesstellen, hervorgehoben. Die zahlreichen teilnehmenden Einsatzorganisationen zeigten über den ganzen Tag verteilt ihre Gerätschaften und ihr Können in Schauübungen.
Wichtige Aufbauarbeit
Zum 50 jährigen Bestandsjubiläum des Samariterbundes Feldkirchen wurde auch der Gründerväter gedacht. Besonders berührend war die Ehrung von Maria Eisterer durch Bürgermeister David Allerstorfer und dem Obmann des Samariterbundes Anton Meier. Stellvertretend für ihren verstorbenen Gatten Otto und die vielen Männer und Frauen, ohne deren Pionierarbeit es heute keinen Samariterbund in Feldkirchen geben würde, bekam Frau Maria Eisterer für ihren großen ehrenamtlichen Einsatz eine Ehrenurkunde, einen Geschenkkorb und Blumen überreicht. Otto Eisterer und seine Frau Maria kann man als Gründerfamilie bezeichnen. In ergreifenden Worten bedankte sich Eisterer, die gerade ihren 91. Geburtstag feierte, nicht nur für die persönliche Ehrung, sondern auch bei allen, die mitgeholfen haben die schwierige Aufbauarbeit zu bewältigen. „Der Samariterbund ist heute eine nicht mehr wegzudenkende Einsatzorganisation,“ waren sich Bürgermeister David Allerstorfer und die anwesenden Ehrengäste einig.


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