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In Zwettl wurde ein Zeichen der Hoffnung gesetzt
ZWETTL. Ein Zeichen der Hoffnung Weil es viele Menschen momentan schwer haben, setzte Sarah Maria Seidel aus Zwettl im Engelskostüm ein Zeichen der Hoffnung.

Dafür war sie im Engelskostüm unterwegs. Seidel: „Ich stand etwa vor meinem Geschäft, um meine Botschaft an den Mann zu bringen. Wenn es zu kalt war, wechselte ich den Platz und setzte mich in mein Schaufenster.


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