Radwegenetz: ÖVP Feldkirchen eruiert Gefahrenstellen
FELDKIRCHEN. Feldkirchen ist eine Radfahrgemeinde. Nicht nur aufgrund des durch die Gemeinde führenden sehr beliebten Donauradweges, sondern auch wegen der Badeseen, dem Pesenbachtal und der Nähe zum Granitland-Mountainbike-Netz.

„Wir haben gerade in den vergangenen Jahren den Radweg-Ausbau auf Initative von Umweltausschussobmann Hannes Roitner intensiv vorangetrieben. Diese Wege werden von denFeldkirchnern und den zahlreichen Gästen unserer Gemeinde intensiv angenommen“, freut sich Roitner. „Wir haben uns zum Ziel gesetzt unsere Gemeinde zu einer der sichersten Radgemeinden zu machen. Aus diesem Grund sind und waren die Mitglieder der ÖVP in Feldkirchen im Sommer unterwegs, um die meist genutzten Wege auf ihre Sicherheit zu überprüfen“, so Vizebürgermeisterin Sabine Lindorfer.
Gefahrenstellen beseitigen
Eine der Gefahrenstellen für Fahrradfahrer ist laut Lindorfer die Straße in Richtung der Feldkirchner Badeseen. Beginnend von der Maria-Hilf Kreuzung über die Lauterba chsiedlung bis zu den Badeseen ist gerade für Familien mit Kindern das Radfahren aufgrund der starken KFZ-Frequenz äußerst gefährlich. „Die bereits im Gemeindevorstand beschlossene Planung eines Radweges von der Sportplatzkreuzung bis zur Audorfsiedlung ist eine wichtige Maßnahme zur Sicherheit,“ erklärt Lindorfer. Sie appelliert einmal mehr auch auf der weiteren Strecke bis zu den Badeseen besonders auf die Verkehrssicherheit zu achten und weitere Fahrradwege beziehungs Lärm- und Verkehrsberuhigungen zu planen. „Wir können froh sein in einer Gemeinde zu leben, in der so eine große Anzahl an Freizeitaktivitäten möglich sind. Wir sollten daher gemeinsam darauf achten, dass wir alle Gefahrenstellen so gut als möglich beseitigen“, erklärt Lindorfer.


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