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OBERNEUKIRCHEN. Das neue Bergkreuz, welches am höchsten Punkt von Oberneukirchen steht, wurde feierlich gesegnet. Es ist ein Gemeinschaftsprojekt der Meisterrunde und des Vereines „Oberneukirchen Aktiv“. 

Meisterrunde mit Pfarrer P. Wolfgang Haudum (7. v.l. stehend), Vizebürgermeisterin Anneliese Bräuer (4. v.l. stehend) und Bgm. Josef Rathgeb (1. am Stein stehend) sowie Ideengeber Robert Luger (2. am Stein stehend) und Obmann des Vereines ONK Aktiv Gerhard Rammerstorfer (3. v.l. stehend) (Foto: Erika Ganglberger)

Ideengeber, für das für die Region einzigartige Projekt, war der Oberneukirchner Robert Luger. Nachdem von den zuständigen Stellen und Behörden - wie der Jagdgesellschaft, der Agrargemeinschaft und dem Naturschutz, grünes Licht gegeben wurde, konnte das Holzkreuz gefertigt werden. Die Ausführung des fünf Meter hohen Kreuzes lag in den geschickten Händen der Meisterrunde von Oberneukirchen. Projekte wie die große Weihnachtslaterne am Marktplatz, das riesige Osterei oder die überdimensionale Violine bei der Ortseinfahrt wurden ebenfalls von der Meisterrunde mit ihren 24 Meistern bereits gebaut. Für das Bergkreuz wurden in Summe über 200 Arbeitsstunden investiert.

Ein großes Danke richtete der Obmann von Oberneukirchen Aktiv, Gerhard Rammerstorfer, bei seinen Begrüßungsworten auch an Christian Führlinger von der Agrargemeinschaft Oberneukirchen für die Bereitstellung des Grundstückes und an Bürgermeister Josef Rathgeb von der Marktgemeinde Oberneukirchen, der diesem Projekt auch sehr freundschaftlich gesonnen war. „Es wurden alle Wünsche entsprechend erfüllt und so schonend wie möglich in die Natur integriert“, heißt es von den Verantwortlichen. Nach zwei Jahren war es dann soweit. Bei herrlichem Herbstwetter mit Sonnenschein und blitzblauem Himmel wurde das Kreuz von Pfarrer Pater Wolfgang Haudum bei einer gemeinsamen Bergmesse gesegnet. Für die musikalische Umrahmung sorgten Musiker der Blasmusik und der Schnopfhagen-Liederkranz unter der Leitung von Ursula Keplinger. Das engagierte Team des Vereines „Oberneukirchen Aktiv“ sorgte mit Getränken und Snacks für das leibliche Wohl der rund 200 Gäste.

Das Bergkreuz steht auf einer Höhe von 868 Meter und wurde mit viel Herzensliebe errichtet. Es lädt zum Verweilen und zum Genießen in die schönen Natur ein. „Es ist ein wunderbares Zeichen unserer Heimat und Heimatverbundenheit“, freut sich auch Bürgermeister Josef Rathgeb über das gelungene Gemeinschaftsprojekt. „Großer Dank gebührt besonderes dem engagierten Team des Vereines „Oberneukirchen Aktiv“ für die Umsetzung des gelungenen Projektes sowie allen Ehrenamtlichen für ihr Engagement und ihren Einsatz.“


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