Bezirkshauptmannschaft UU und Landessanitätsdirektion warnen vor Ebola-Verdachtsfall
BEZIRK. Eine Person aus Oberösterreich wurde gestern, Mittwoch, 27. Mai, aufgrund ihrer Krankheitssymptome zur stationären Abklärung im Krankenhaus aufgenommen. Da die Person am Montag aus Uganda zurückgekehrt ist, welches derzeit von einem aktuellen Ebola-Ausbruch betroffen ist, wurde sie entsprechend den medizinischen Leitlinien isoliert und behandelt.

Eine erste Blutprobe zeigte kein Vorhandensein einer Ebola-Infektion. Da dieser vorläufige Befund noch durch eine zweite Probe bestätigt werden muss, bleibt die Person vorerst in isolierter Spitalsbehandlung.
Die Gesundheitsbehörden haben noch am gestrigen Abend das Kontaktpersonenmanagement in die Wege geleitet. Nach Auskunft des Behandlungsteams, welches laufend im Austausch mit Infektionsexperten und den Gesundheitsbehörden steht, wird der Gesundheitszustand der Person als stabil beurteilt. Die Person wird im Lauf der nächsten Stunden in eine Spezialklinik mittels Infektionstransport nach Wien überstellt, wie in einer gemeinsamen Presseinformation der oö. Landessanitätsdirektion und der BH Urfahr-Umgebung mitgeteilt wird.


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