Goldwörth rüstet sich für den Ernstfall mit neuer Notstromversorgung
GOLDWÖRTH. Im Zuge des Feuerwehr-Frühschoppens wurde das Projekt „Goldwörth ist vorbereitet“ vorgestellt. Ziel dieses ist es, die Einsatzfähigkeit der Feuerwehr sowie wichtige Infrastruktur der Gemeinde auch bei länger andauernden Stromausfällen sicherzustellen.

Um die Einsatzfähigkeit der Freiwilligen Feuerwehr auch im Krisenfall sicherzustellen, zudem die Bevölkerung informieren zu können und bei Bedarf auch die notwendige Infrastruktur für Versorgung und Unterbringung bereitzustellen, wurde in Goldwörth in ein Notstromaggregat investiert. Gemeinsam mit einem neuen Energiemanagementsystem wurden die Voraussetzungen geschaffen, damit wichtige Bereiche auch bei einem Stromausfall weiter betrieben werden können. Dazu zählen unter anderem Einsatzleitung, Kommunikation, Heizung sowie weitere zentrale Einrichtungen.
Bürgermeister Thomas Prihoda freut sich auch darüber, dass dabei die Dringlichkeit des Projekts erkannt und die erforderlichen Beschlüsse einstimmig gefasst wurden, denn „gerade bei Sicherheitsfragen darf keine Zeit verloren werden. Im Mittelpunkt steht nicht das Notstromaggregat, sondern die Sicherheit unserer Gemeinde.“


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