Studierende der Kunstuni Linz entwickeln Ideen für Feldkirchens Ortszentrum
FELDKIRCHEN. Wie lassen sich Schulen, öffentliche Plätze und Begegnungsorte besser verbinden? Knapp 30 Studierende der Kunstuniversität Linz erarbeiten dazu Ideen für das Feldkirchner Ortszentrum. Im Mittelpunkt steht das Schulareal. Die Ergebnisse werden im Jänner vorgestellt.

Bei einem Rundgang am 14. Oktober erkundeten die Studierenden gemeinsam mit Bürgermeister David Allerstorfer das Feldkirchner Ortszentrum. Sie informierten sich dabei über bestehende Projekte, aktuelle Entwicklungen und mögliche nächste Schritte für die Gemeinde.
Mehr Grün und Platz beim Schulareal
Die Studierenden beschäftigen sich mit einer möglichen Schulerweiterung und der Frage, wie sich die Bildungsräume besser verbinden lassen. Auch die Gestaltung von Plätzen sowie zusätzliche Schatten- und Grünflächen gehören zu den Themen.
Beim Rundgang stießen das Bildungsangebot, der neue Kindergarten und die Schulstandorte auf Interesse. Auch die Wege beim Pfarrhof und die zahlreichen neu gepflanzten Bäume im Ortszentrum fanden Beachtung.
Begegnungsorte für alle Generationen
Bürgermeister David Allerstorfer sieht Möglichkeiten für die weitere Entwicklung: „Gerade beim Schulareal gibt es großes Potenzial, Bildungsräume noch stärker zu vernetzen und attraktive Begegnungsorte für alle Generationen zu schaffen. Ich bin schon gespannt auf die Ideen der Studierenden und darauf, welche Impulse wir daraus für die Zukunft mitnehmen können.“
Michael Zinner hat das Projekt angestoßen und begleitet die Studierenden bei ihrer Arbeit.








Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden