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Bezirk. Einkaufen gehen, einen Spaziergang machen, den Arzt aufsuchen oder auch einfach soziale Kontakte aufrechtzuerhalten: Aufgaben, die für die meisten von uns als selbstverständlich gelten. Für Menschen, die aufgrund von Beeinträchtigungen eingeschränkt sind, sind diese aber oftmals ein großes Problem. Soziale Isolation und Einsamkeit können die Folge sein. Der Besuchsdienst des Roten Kreuzes setzt genau dort an.

Freiwillige Besuchsdienstmitarbeiterin Christa Feilmayr mit ihrer Klientin Foto: ÖRK
Freiwillige Besuchsdienstmitarbeiterin Christa Feilmayr mit ihrer Klientin Foto: ÖRK

Christa Feilmayr besucht wöchentlich für etwa zwei Stunden eine ältere Dame aus ihrem Heimatort. „Wir spielen, lösen Denkaufgaben, basteln oder plaudern einfach nur“, erzählt die freiwillige Besuchsdienstmitarbeiterin. Aber nicht nur für die Klienten stellt der Besuchsdienst eine Abwechslung dar. Auch Angehörige können durch die Unterstützung freiwilliger Mitarbeiter wie Christa einige Stunden „Auszeit“ nehmen und ihre Kraftreserven wieder auftanken. Das Rote Kreuz veranstaltet am 16. und 30. April einen kostenlosen Lehrgang für Menschen, die sich für den Besuchsdienst interessieren. Informationen: Stefan Zierlinger, Rotes Kreuz Urfahr-Umgebung 0732/7644406


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