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HAIBACH IM MÜHLKREIS. Sie sind die rettenden Engel in letzter Sekunde wenn es darum geht, Personen die abgängig oder vermisst sind, zu suchen: die Suchhundestaffel. Jedes Jahr müssen dort rund 20 Hunde samt Hundeführer eine Prüfung absolvieren. Unterstützend wirkte bei einer dieser Prüfungen zuletzt die Feuerwehr Haibach mit.

Erfolgreiche war die Zusammenarbeit zwischen der örtlichen Feuerwehr und der Suchhundestaffel. (Foto: Josef Reingruber)

In den vier Hunderettungsstaffeln in Oberösterreich sowie dem Stützpunkt bei der Feuerwehr in Traun mit rund 60 ausgebildeten Suchhundeteams müssen sich jährlich an die 20 Hunde samt deren Führern einer Prüfung unterziehen. So soll gewährleistet werden, dass diese für die rund 35-40 Einsätze im Jahr gerüstet sind. Durchgeführt werden die Prüfungen bzw. Zertifizierungen im sogenannten Flächeneinsatztest. Die Feuerwehr Haibach sorgte bei einer dieser Prüfungen zuletzt dafür, dass nicht nur ein dementsprechendes Waldstück gefunden wurde, sondern auch die notwendigen Verpflegungen von Prüfer und Teilnehmer vorhanden waren. Denn derartige Prüfungen dauern bis weit in die Nacht hinein, da eine Personensuche keine Tages- oder Nachtzeit kennt.

Groß war die Freude in Hinblick auf die schon längere Zeit bestehende Kooperation bei Landesleiter Sebastian Kranzlmüller und Kommandant Marcus Fröhlich. Kranzlmüller war selbst bereits bei vielen dieser Einsätze dabei und weiß, worauf es bei derartigen Situation ankommt, um sie erfolgreich zu leiten: „Wir Einsatzkräfte möchten etwas Sinnvolles machen und den Menschen helfen“, so dieser zu seiner Motivation.


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