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OÖ/URFAHR-UMGEBUNG. Wer zu Weihnachten in diesem Jahr nicht zu einem 08/15-Geschenk greifen möchte, dem seien die Produkte aus den Werkstätten für Menschen mit Beeinträchtigungen ans Herz gelegt.

Landesrat Wolfgang Hattmannsdorfer, Florian Gerstl, Desideria Mayr und Diakonie-OÖ-Geschäftsführer Gerhard Breitenberger (v.l.) (Foto: Land OÖ/Sabrina Liedl)

„Mit Produkten aus den oö. Werkstätten verschenkt man gleich doppelte Freude zu Weihnachten. Erstens unterstützt man die großartige Arbeit, die vor Ort geleistet wird, und zweitens hat man tolle Geschenke für seine Liebsten“, betont Sozial-Landesrat Wolfgang Hattmannsdorfer, der auf diesem Weg auf die wichtige Arbeit in diesem Bereich hinweisen und sich für die wertvolle Arbeit in diesem bedanken will.

„Wer arbeiten kann, fühlt sich gebraucht“

„Bei der Herstellung setzen wir auf Design, höchste Qualität und Nachhaltigkeit. Wer arbeiten kann, fühlt sich gebraucht. Uns ist wichtig, daran zu erinnern, welche Bedeutung Arbeit und Beschäftigung für Menschen mit Behinderung hat. Die Menschen, die wir dabei unterstützen, bringen ihre Talente und Fähigkeiten in unseren Werkstätten und im Rahmen der integrativen Beschäftigung in unseren Kooperationsbetrieben ein“, erklärt Diakoniewerk-OÖ-Geschäftsführer Gerhard Breitenberger.

Verschiedenste Produkte

Werkstätten für Menschen mit Beeinträchtigungen gibt es in allen Regionen des Landes. Allein im Bezirk Urfahr-Umgebung gibt es elf dieser Werkstätten, die unterschiedlichste Dienstleistungen und Produkte anbieten. Eine Übersicht über all diese Produkte des Diakoniewerks gibt es online auf der Homepage unter shop.diakoniewerk.at. Nach dem Lockdown können die Produkte auch wieder direkt in den Werkstätten-Shops und in Partnerbetrieben gekauft werden.


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