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Regionalität macht Sinn: Christbaumkauf in Engerwitzdorf kommt Menschen mit Behinderung zu Gute

Mag. Jacky Stitz, 23.11.2023 12:21

ENGERWITZDORF/GALLNEUKIRCHEN. Jedes Jahr werden im Dezember vom Betrieb „Garten & Landschaft“ - das ist eine Einrichtung des Diakoniewerks - die Christbäume aus eigener Kultur zum Verkauf angeboten. Rund 30 Menschen, mit und ohne Beeinträchtigung, arbeiten dort. Wer seinen Weihnachtsbaum dort holt, unterstützt die Arbeit von Menschen mit Beeinträchtigung.

Christbaum mit "Sinn" am Linzerberg in Engerwitzdorf. (Foto: Ness Rubey)
  1 / 3   Christbaum mit "Sinn" am Linzerberg in Engerwitzdorf. (Foto: Ness Rubey)

Kinderaugen leuchten und die Älteren erinnern sich an den magischen Moment zurück: das Glöckchen klingelt, das Christkind hat die Geschenke gebracht und den Christbaum erleuchtet.

Ein Mühlviertler Christbaum mit „Sinn“

Und wenn es dann zu Weihnachten nicht irgendein Nadelbaum sein soll, kommen die heimischen Christbäume von der Diakonie-Einrichtung „Garten & Landschaft“ in Engerwitzdorf ins Spiel. Mit einem Griff zu einem Baum von dort unterstützt man nämlich nicht nur einen regionalen Betrieb, sondern vor allem die Arbeit von Menschen mit Behinderung. Die begleiteten Mitarbeiter kümmern sich das ganze Jahr über um die Nadelholzplantage und freuen sich auf die Verkaufsaktion zur Weihnachtszeit, wo sie stolz die schönen Tannenbäume präsentieren, „einnetzen“ und beim Verladen helfen. Von 4. bis 22. Dezember gibt es am Linzerberg 1, Engerwitzdorf, die Christbäume mit „Sinn“ - und zwar von Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr, Samstag 10 bis 16 Uhr; am Feiertag Maria Empfängnis, 8. Dezember von 10 bis 16 Uhr geöffnet.


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