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Diakonie Akademie stellte zum 15-jährigen Jubiläum Künstliche Intelligenz auf den Prüfstand

Online Redaktion, 06.03.2024 11:09

GALLNEUKIRCHEN. Zum 15-jährigen Jubiläum der Diakonie Akademie wurde nicht nur gefeiert, sondern auch intensiv über die Chancen und Herausforderungen von Künstlicher Intelligenz nachgedacht.

  1 / 2   Team Diakonie v.l.n.r.: Monika Mey (Assistenz), Gerhard Breitenberger (Mitglieder der Geschäftsleitung Bereich Bildung, Diakoniewerk), Sabine Eder (Programmleitung), Maria Pasch-Knoll (Assistenz), Romana Steinmetz (Progammgestaltung) (Foto: Mathias Lauringer/Diakoniewerk)

Die Fort- und Weiterbildungsakademie des Diakoniewerks feierte ihr 15-jähriges Bestehen und nahm dies zum Anlass, sich mit sinnvollen Anwendungsmöglichkeiten und den Grenzen Künstlicher Intelligenz im Bildungsbereich der Sozial- und Gesundheitsbranche auseinanderzusetzen.

Der renommierte Genetiker Markus Hengstschläger gab in seinem Vortrag Impulse zum Thema, die anschließend in einer lebhaften Plenumsdiskussion unter Beteiligung von Rita Starkl, MSc (Agentur für digitales Lernen /Forte), Markus Litzlbauer, MBA (stellvertretender Direktor des AMS Oberösterreich) und Gerhard Breitenberger, Mitglied der Geschäftsleitung für den Bereich Bildung, vertieft wurden.

Soziale Arbeit ist immer Arbeit von Mensch zu Mensch

 „Soziale Arbeit ist immer Arbeit von Mensch zu Mensch. Die Mitarbeiter in ihrer Einzigartigkeit gestalten den Unterschied für die Dienstleistungsempfänger mit ihren individuellen Wünschen und Bedürfnissen. Deshalb ist es für uns als Diakoniewerk wichtig, neben fachlicher Bildung – auch im sorgsamen und sinnvollen Umgang mit KI - stark auf Menschen- und Herzensbildung zu setzen“, so Vorständin des Diakoniewerks Daniela Palk.


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