Edison-Preis in Silber für Lichtenberger

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Sonja Mündl (Managerin Softwarepark Hagenberg), Fabian Aschauer und Georg Spiesberger (Vorsitzender des Verbandes der Technologiezentren Österreichs)   Foto: Fotostudio Eder/Juliana Tasler
Sonja Mündl (Managerin Softwarepark Hagenberg), Fabian Aschauer und Georg Spiesberger (Vorsitzender des Verbandes der Technologiezentren Österreichs) Foto: Fotostudio Eder/Juliana Tasler
Mag. Michaela Maurer Online Redaktion, 11.07.2018 15:03 Uhr

LICHTENBERG. Fabian Aschauer aus Lichtenberg wurde mit „BlockHealth“ mit dem Edison-Preis in Silber ausgezeichnet. 

Aschauer ist Preisträger in der Kategorie „technologie-orientierte Ideen“. „Block Health“ ist eine mobile, blockchainbasierte Kommunikationsplattform für den Gesundheitsbereich. Der Edison-Preis ist ein zweistufiger Ideenwettbewerb, der sich an kreative, technologie-orientierte Innovatoren richtet. In der ersten Phase des Wettbewerbs werden Ideen auf ihre Umsetzbarkeit und ihr Potenzial bewertet. In der zweiten Phase werden die besten Ideen je Ideenkategorie gemeinsam mit Experten zu einem stimmigen Geschäftskonzept weiterentwickelt.

Viele Unternehmensgründungen

In Oberösterreich gab es im vergangenen Jahr 4.690 Unternehmensgründungen, ohne Einrechnung der Personenbetreuer. Die oberösterreichische Gründerstrategie „Start Up(per) Austria“, die Wirtschaftsreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Michael Strugl im Jahr 2016 gestartet hat, zeigt damit ganz klar Wirkung. „Der Glaube an die eigene Idee, gepaart mit Kreativität und Innovation ergeben die Basis für erfolgreiche Gründungen“, sagt Strugl. In drei Kategorien – „kreativ-wirtschaftliche Ideen“, „innovativ-orientierte Ideen“ und „technologie-orientierte Ideen“ – wurden im Rahmen des Ideenwettbewerbs „Edison“ die besten Erfindungen gesucht. Auch ein Sonderpreis für „Social Entrepreneurship“ wurde vergeben. 49 Bewerbungen gingen bei den Veranstaltern tech2b, den Technologiezentren, der Kunstuni Linz und der Creative Region ein.

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