Wirtschaftsbund wählte neues Bezirksteam
BEZIRK URFAHR-UMGEBUNG. Reinhard Stadler wurde mit 100 Prozent der Stimmen erneut zum Bezirksobmann des Wirtschaftsbundes gewählt.

Alle vier Jahre wählt der Wirtschaftsbund Urfahr-Umgebung ein neues Bezirksteam. Dabei sprachen die Delegierten dem zur Wahl stehenden Reinhard Stadler bei einer geheimen Wahl das 100-prozentige Vertrauen aus. „Ich freu mich wirklich sehr über das entgegengebrachte Vertrauen, das Ergebnis sehe ich als klaren Auftrag für die nächsten vier Jahre. Der Wirtschaftsbund ist die treibende Kraft auch in der Wirtschaftskammer. Ich werde mich mit meinem Team auch in Zukunft vehement für die Anliegen der tausenden Unternehmer im Bezirk einsetzen“, sagt der wiedergewählte Bezirksobmann.
Positive wirtschaftliche Entwicklung
Stadler wies in seinem Rückblick auf die positive wirtschaftliche Entwicklung im Bezirk hin, zeigte aber auch die zentrale Herausforderung der Zukunft auf – der Kampf gegen den Fachkräftemangel. OÖVP-Bezirksparteiobmann Michael Hammer bedankte sich für die gute Zusammenarbeit. Landesobfrau WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer hob die vielen Ortsgruppen hervor, die sich für die Regionalität stark machen. Weitere Höhepunkte waren Statements vom Präsident der europäischen Wirtschaftskammer Christoph Leitl, der Vizepräsidentin der österreichischen Wirtschaftskammer Ulrike Rabmer-Koller und des Landesgeschäftsführers Wolfgang Greil. Positiv wurde angemerkt, dass der Bezirk mit knapp 20 Prozent Zuwachs an Lehrlingsstellen im Vorjahr die Nummer eins in Oberösterreich war. Der Wirtschaftsbund vertritt die Interessen von über 1.250 Mitgliedern.
Der Bezirksvorstand
Stadlers Stellvertreter sind Helma Haghofer aus Bad Leonfelden, Florian Gumpinger aus Altenberg, Nikolaus Thaller aus Puchenau und Wolfgang Griesmann aus Engerwitzdorf. Als Beiräte werden Christoph Leitl, Ulrike Rabmer-Koller, WKO-Direktor Hermann Pühringer, die Bürgermeisterinnen Gertraud Deim und Gisela Gabauer, Karin Göweil und Judith Willnauer fungieren. Auch im Bezirksvorstand sind Manuel Fürlinger, Karl Glaser und Johannes Kapl.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden