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HAIBACH IM MÜHLKREIS. Mit einem verjüngten Team von 26 Kandidaten will die ÖVP Haibach bei den kommenden Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen antreten.

Das Glühbirnen-Emoji soll in den Druckwerken und Werbemitteln als symbolischer Begleiter im aktuellen VP-Wahlkampf gelten. (Foto: J. Reingruber)

Bei 38 Jahren liegt das Durchschnittalter in der von der ÖVP Haibach eingebrachten Liste Bürgermeister Dietmar Leitner. Der jüngste Kandidat ist 19 Jahre alt. Unter ihnen befinden sich außerdem einige Neuzugänge: darunter der Quereinsteiger Wolfgang Trötzmüller, der im September für die Funktion des VP-Obmannes kandidieren wird. Der seit Mai amtierende Bürgermeister Dietmar Leitner wird am 26. September als Spitzenkandidat in seine erste Direktwahl gehen.

Frauenanteil gesteigert

Auch der Frauenanteil konnte gesteigert werden: er liegt bei dieser Wahl bei 38 Prozent. Erstmals wird außerdem eine Frau an die Stelle einer Vizebürgermeisterin gereiht: Sylvia Hammer, die Cousine des Nationalratsabgeordneten Michael Hammer, kandidiert an zweiter Stelle. Der bisherige Vizebürgermeister Rudi Simader ist indes auf Listenplatz drei gereiht.

„(B)rennen für Haibach“

Unter dem Motto „(B)rennen für Haibach“ will das Team in den kommenden Tagen zum einen weiterhin auf Stimmenfang gehen, zum einen heißt es aus Haibach, das man auf viele der Ideen im kommenden Wahlprogramm brennen würde. Darunter befinden sich Themen wie Mobilfunk-Erreichbarkeit, Spielplatz, Nahversorgung, Gehsteige, leistbares Bauland, Erhalt der Volksschule und Sanierung des alten Bauhofgebäudes. Auch der Klimaschutz sei im Wahlprogramm dick unterstrichen. Die sich durch eine frei gewordene Fläche anbietende Möglichkeit der Errichtung eines kleinen Photovoltaik-Sonnenkraftwerkes für den Eigenverbrauch in der Gemeinde soll ehestens in die Planung gehen.

Ein weiteres Thema: die Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden. Während sich die VP dabei gegen das fusionieren ausspricht, will diese den Zusammenhalt der Gemeinden stärken.

 


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