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Kalte Progression: Nationalratsabgeordneter Michael Hammer ist mit Abschaffung zufrieden

Andreas Hamedinger, 07.01.2023 16:55

URFAHR-UMGEBUNG. Seit 1. Jänner gehört die Kalte Progression, also die schleichende Steuererhöhung, der Vergangenheit an. Nach jahrelangen Debatten beschloss die Bundesregierung letzten Sommer das Ende der Benachteiligungen im Steuersystem. Bis 2026 soll das eine Entlastung von bis zu 20 Milliarden Euro bringen

Michael Hammer (Foto: ÖVP-Klub/Sabine Klimpt)
Michael Hammer (Foto: ÖVP-Klub/Sabine Klimpt)

Für ÖVP-Nationalratsabgeordneten . Michael Hammer ist die Abschaffung der Kalten Progression eine „richtige und längst überfällige Entscheidung“, die zugunsten jener getroffen wurde, die in den vergangenen Jahrzehnten im Steuersystem benachteiligt waren. „Alle, die Lohnerhöhungen erhalten haben, mussten bisher einen Teil davon dem Staat abgeben. Damit ist nun endlich Schluss. Jede Gehaltserhöhung kommt nun dort an, wo sie auch hingehört, nämlich bei jenen die für ihren Lohn hart arbeiten“, so Hammer.

Mehr als 73.000 Menschen in Urfahr-Umgebung betroffen

Von der Abschaffung der Kalten Progression profitieren alle, die lohn- und einkommensteuerpflichtig sind. „Rund 66.000 Arbeitnehmer und Pensionisten sowie rund 7.000 Unternehmen profitieren in unserem Bezirk von der Abschaffung der Kalten Progression. „Durch die hohen Gehaltsabschlüsse und die weitere Tarifsenkung im Steuersystem wird die Entlastung besonders spürbar ausfallen. Angesichts der hohen Inflation sind diese Entlastungen und Maßnahmen gegen die Teuerung aber absolut notwendig“, erklärt der Nationalratsabgeordnete.


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