Gemeinde Engerwitzdorf investiert in Feuerwehr, Schulen und erneuerbare Energien
ENGERWITZDORF. Der Gemeinderat von Engerwitzdorf hat in seiner Sitzung das Budget für das Jahr 2026 einstimmig beschlossen.

Die wesentlichen Eckdaten im Voranschlag für 2026 sind im Bereich der laufenden Geschäftstätigkeit Einzahlungen von rund 20,85 Millionen Euro. Dem stehen Auszahlungen von rund 22,66 Millionen Euro gegenüber. Daraus ergibt sich ein Abgang von 1,81 Millionen Euro, der durch Mittel aus dem Härteausgleichsfonds gedeckt wird.
Bürgermeister Christoph Meisinger (VP) dazu: „Der eingeschlagene Weg, alle Fraktionen einzubinden und gute Vorschläge unabhängig von Parteigrenzen aufzugreifen, zeigt Wirkung. Das Budget ist für mich ein klares Zeichen, dass Zusammenarbeit funktioniert und wir gemeinsam Verantwortung für Engerwitzdorf übernehmen.“
Die Ausgaben der Gemeinde bewegen sich etwa für die Feuerwehren im vorgesehenen Rahmen, die Gebührenhaushalte für Wasser und Abwasser sind positiv, und auch die freiwilligen Ausgaben bleiben innerhalb der strengen Vorgaben.
Wichtige Investitionen
Neben dem Budget wurde auch die Prioritätenreihung der wichtigsten Investitionen beschlossen. So stehen unter anderem die Vorbereitungen für den Neubau des Feuerwehrhauses in Schweinbach, der Ausbau der Kinderbetreuung in Mittertreffling sowie Investitionen in die Schulen und in die örtliche Infrastruktur im Fokus. Gleichzeitig werden Kindergärten modernisiert, Maßnahmen im Bereich erneuerbare Energie wie Photovoltaik und Stromspeicher umgesetzt und die Ortsplätze in Schweinbach und Mittertreffling weiterentwickelt. Durch die Neustrukturierung des Kulturhauses in ein Gemeindezentrum werden auch Vereine, die Jugend und Senioren gezielt unterstützt.


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