Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

OBERNEUKIRCHEN/WALDING/ALTENBERG. Mit den jüngsten zehn Neuzugängen setzen sich bereits 140 oö. Bienenfreundliche Gemeinden aktiv für Bodenschutz und Artenvielfalt ein. Dem Netzwerk gehören jetzt auch Oberneukirchen und Walding an; Altenberg ist bereits seit fünf Jahren aktiv.

  1 / 2   Oberneukirchen und Walding wurden ins Netzwerk aufgenommen (v.l.): Georg Wiesinger, Renate Fußthaler, LR Stefan Kaineder, Sofia Mitmasser-Aschauer (Bienenbeauftragte Walding), Vize-Bgm. Johann Zauner, Bgm. Johann Plakolm, Norbert Rainer, Helga Habringer (Bienenbeauftragte Oberneukirchen), Bgm. Josef Rathgeb (Foto: Land OÖ/Daniel Kauder)

Bienenfreundliche Gemeinden verzichten mit Unterstützung des Bodenbündnis OÖ auf Pflanzenschutzmittel auf öffentlichen Grünflächen, bepflanzen diese bienenfreundlich oder laden die Bevölkerung ein, auch ihre Hausgärten in kleine Oasen für Insekten zu verwandeln. Beim diesjährigen Bienenfest wurden neben den neuen Gemeinden auch jene Gemeinden ausgezeichnet, die sich bereits seit fünf Jahren im Netzwerk engagieren.

Umwelt- und Klima-Landesrat Stefan Kaineder ist dankbar für diese Bemühungen: „Unsere Bienenfreundlichen Gemeinden sind Vorbilder im Einsatz für mehr Vielfalt, und beweisen, dass es auch ohne Umweltgifte geht. Drei Viertel unserer Nutzpflanzen sind von der Bestäubung durch Insekten abhängig. Somit hat das Bienen- und Insektensterben auch einen enormen Einfluss auf den Erhalt unserer Lebensgrundlagen.“ Projektleiter Georg Wiesinger ergänzt: „Der Umsetzungswille der Gemeinden, der Bauhofmitarbeiter und von vielen Ehrenamtlichen erstaunt mich jedes Jahr aufs Neue und gibt Hoffnung für eine lebenswerte Zukunft.“


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden