Suche nach vermisstem Jäger in Fornach
FORNACH. (Update) In Fornach ist es in der Nacht auf Freitag zu einer nächtlichen Suchaktion nach einem abgängigen Jäger (73) gekommen.

Mehrere Feuerwehren, Such- und Rettungshunde sowie die Polizei standen im Einsatz und durchkämmten das Suchgebiet nach der abgängigen Person. Drohnen der Feuerwehr sowie des Roten Kreuzes wurden ebenso angefordert und kamen zum Einsatz. Näheres war vorerst nicht bekannt.
Update
Der vermisste Mann, ein älterer Jäger, kam am Donnerstagabend nach einem Jagdausflug nicht mehr zurück. Seine Jagdkollegen schlugen gegen 21 Uhr Alarm, woraufhin umgehend umfangreiche Suchmaßnahmen eingeleitet wurden.
Die Suche gestaltet sich aufgrund der Größe und Beschaffenheit des Geländes äußerst schwierig: Das Gebiet ist nicht nur weitläufig, sondern auch stellenweise steil und abschüssig, was die Arbeit der Einsatzkräfte zusätzlich erschwert.
Die Suchaktion war am Freitagmorgen weiterhin im Gange. Von dem vermissten Jäger fehlt bislang jede Spur.
Update 2: Mann gefunden
Der Einsatz der Drohnen stellte die Einsatzkräfte vor große Herausforderungen. Durch die dichte Vegetation war die Sicht aus der Luft stark eingeschränkt. Selbst mit den eingesetzten Wärmebildkameras konnte aufgrund der schwierigen Geländeverhältnisse nur sehr wenig erkannt werden.
Nach mehreren Stunden intensiver Suche konnte schließlich am Freitag gegen 7.44 Uhr der entscheidende Erfolg erzielt werden. Die eingesetzten Suchhunde konnten den abgängigen Jäger aufspüren. Auch sein Hund konnte im Zuge der Suchaktion gefunden werden.
„Dem Jäger geht es gut. Damit konnte die umfangreiche Suchaktion nach mehreren Stunden erfolgreich beendet werden. Das koordinierte Zusammenspiel der zahlreichen Feuerwehren, Suchhundestaffeln und Drohneneinheiten war dabei ein wesentlicher Faktor für den erfolgreichen Ausgang des Einsatzes“, berichtet die Feuerwehr Frankenmarkt.
Update 3
Der 73-Jährige wurde nach einer Untersuchung durch das Rote Kreuz von Angehörigen nach Hause gebracht. Insgesamt standen 177 Personen, zehn Hunde und fünf Drohnen im Einsatz.








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