Vandalismus kennt keine Grenzen
VÖCKLABRUCK. Mutprobe, Frustabbau, Langeweile oder eine „b“soffene G“schicht“? Fakt ist, dass der Vandalismus ein großes Problem darstellt. Der jüngste Coup diverser „Spaßvögel“: Ruhebänke wurden in der Ager versenkt.

Es sollte ein Ort der Erholung und Entspannung sein, beim Zusammenfluss von Vöckla und Ager. Doch seit Vandalen dort ihr Unwesen treiben, ist es mit der Beschaulichkeit vorbei. Regelmäßig werden Abfalleimer in der Ager versenkt, und schon zum zweiten Mal sogar eine Ruhebank. Die Mitarbeiter des Bauhofs mussten die Bestandteile mühsam wieder aus dem Fluss fischen. Bürgermeister Herbert Brunsteiner (ÖVP) kann derartige „Aktionen“ nicht nachvollziehen: „Wir investieren, den Wünschen der Vöcklabrucker entsprechend, in Freizeitanlagen, planen, gestalten und pflegen diese mit beträchtlichem Aufwand. Und dann wird vorsätzlich beschädigt oder zerstört, was mit dem Steuergeldern aller Bürger geschaffen wurde!“


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