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BEZIRK VÖCKLABRUCK. Im Zuge der „Hui statt Pfui“-Aktion waren auch die Landjugendlichen in ganz Oberösterreich unterwegs. Aus dem Bezirk beteiligten sich Mitglieder aus 16 Ortsgruppen.

Mitglieder aus dem Bezirksvorstand beim Müllsammeln (v. l.: Theresa Helmberger, Magdalena Waldhör, Christina Kinast und Johanna Schachermair) Foto: LJ

Dabei wurden die Mitglieder aufgerufen, ihre Spaziergänge mit dem Einsammeln von Müll zu verbinden. Das Ergebnis kann sich auf alle Fälle sehen lassen: Landjugendliche aus über 60 Ortsgruppen in ganz Oberösterreich haben sich an dieser Aktion beteiligt und kiloweise Müll gesammelt.

Reifen, Ski und noch mehr Müll

So konnten unzählige Straßen und Wege in den Gemeinden gesäubert werden. Flaschen, Kinderski, aber auch eine Menge Autoreifen – nichts blieb von den Mitgliedern unentdeckt. Viele waren erschreckt und gleichzeitig erstaunt, was man so alles am Straßenrand findet.

16 Ortsgruppen aus dem Bezirk Vöcklabruck beteiligten sich tatkräftig an den „Hui statt Pfui“-Aktionen in den Gemeinden. Ebenso hat der Bezirksvorstand aktiv an diesem Vorhaben teilgenommen und ging eine Runde in Vöcklabruck. Man staunte nicht schlecht, was man neben der Straße alles vorfindet.

Bewusstsein schaffen

Solche Schwerpunktwochen sollen speziell in Zeiten wie diesen die Wichtigkeit der Umwelt zeigen und Bewusstsein schaffen. Somit sind die Jugendlichen auch weiterhin dazu aufgerufen, vermehrt auf Müll auf Feldern, Wiesen und Wegen zu achten und diesen einzusammeln. „Bitte werft euren Müll nicht achtlos weg, wenn ihr unterwegs seid. Und wenn jeder beim Spazierengehen die Augen offenhält, Müll aufsammelt und anschließend entsorgt, können wir gemeinsam etwas dafür tun, dass unsere schöne Natur erhalten bleibt. Das ist wirklich nicht schwer“, so Bezirksleiterin Johanna Schachermair.


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