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FRANKENBURG. Fünf Mühlen und Sägen und sieben Kleindenkmäler lagen auf dem Weg zu den Mühlen nördlich von Frankenburg, die der Heimatverein im dritten Anlauf heuer besuchte.

Heimatvereinsobmann Erwin Hofbauer und der Frankenburger Bürgermeister Heinz Leprich vor dem Dreifaltigkeitskreuz, das in der Seilergasse auf Gemeindegrund steht. (Foto: Willi Frickh)

An die 60 Mühleninteressierte aus dem gesamten Bezirk freuten sich über einen herzlichen Empfang im Schausägewerk der Dorfermühle und in der Winklmühle. Dabei wurde die Entwicklung von einer einfachen Venezianersäge zu einem modernen Sägewerk besonders anschaulich.

Ausklang im Gastgarten

Heimatvereinsobmann Erwin Hofbauer überzeugte sich in Dorf bei Familie Schauer vom relativ schlechten Zustand des Wasserrades, eines der letzten, die es bei einem Sägewerk noch gibt. In der Winklmühle führte Familie Pillichshammer das Entrinden und den Schnitt der Stämme vor und lud dann zu einer Erfrischung ein. Den Schlusspunkt fand die Wanderung nach vier Stunden am Dreifaltigkeitskreuz und den Ausklang im Gastgarten vom Preunerwirt.


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