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FRANKENBURG. „Das Würfelspiel ist ein Geschenk für Frankenburg“, fasste Bürgermeister Norbert Weber die positiven Berichte und Pläne der Würfelspielgemeinde zusammen, die sie bei ihrer Jahreshauptversammlung vorstellte.

Würfelspiel-Obmann Michael Neudorfer, Regisseur Johann Gebetsberger und Bürgermeister Norbert Weber (Foto: Willi Frickh)

Besonders hob er die Vorteile hervor, wenn eine Gemeinde bei der Leaderregion dabei ist, denn die leistet einen großen Beitrag zum Projekt der Anschaffung von Sitzreihen. Ab der Premiere am 29. Juli 2022 gibt es bequeme Sitze, die nach der letzten Aufführung am 15. August wieder abgebaut werden und für andere Veranstaltungen verwendet werden können.

Vorfreude aufs Proben

Obmann Michael Neudorfer, „der auf 50 Jahre zurückschauen kann, die er unter der Linde gestanden hat“, lobte die Neuerungen der letzten Saison, die gut angenommen worden seien, und die nahezu perfekte Organisation. Neben der Regie und Technik wurden weitere Teams für Werbung, Sicherheit, das Spielgelände, die Mitwirkenden, das Würfelspielhaus und für weitere Veranstaltungen gewählt. „Spieler und Statisten auf der Bühne sind eine Einheit“, betont Regisseur Johann Gebetsberger, der sich schon aufs Proben freut.

„Gastspieler“

Dann vielleicht auch schon mit „Gastspielern“. Immer wieder fragen begeisterte Zuseher an, ob sie nicht einmal mitspielen könnten. Das dürfte in der nächsten Saison mit guter Einschulung und Betreuung möglich sein und dann stehen nächsten Juli und August neben den gut 500 Frankenburgern und Redleitnern ein paar Würfelspielfreunde mehr auf der Bühne.


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