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VÖCKLABRUCK. Von den Hortkindern liebevoll gestaltete, bunt bemalte Ostereier schmücken seit Montag den Vorgarten des Quartiers 16 neben dem Mutterhaus der Franziskanerinnen von Vöcklabruck.

  1 / 4   Von den Kindern des Horts der Franziskanerinnen von Vöcklabruck liebevoll gestaltete bunt bemalte Ostereier schmücken den Vorgarten. (Foto: Quartier 16)

Die Einrichtung, die im laufenden Betrieb auf Spenden angewiesen ist, bietet Frauen in Not vorübergehend Wohnung, Begleitung und Orientierung. Die Freude war groß, als die Kinder des Horts der Franziskanerinnen von Vöcklabruck – begleitet von Hortleiterin Andrea Kern und ihrer Kollegin Maria Aicher – mit ihren liebevoll selbst gestalteten Ostereiern den Vorgarten des Quartiers 16 und den Osterstrauch schmückten.

Die Franziskanerinnen von Vöcklabruck haben das Haus in der Salzburger Straße 16 im vergangenen Herbst eröffnet. Frauen in schwierigen Lebenssituationen, auch mit Kindern, finden dort Wohnmöglichkeiten, Begleitung und Orientierung, bis sie wieder selbst Fuß fassen können. Den Bewohnerinnen stehen fünf Zimmer und zwei kleine Übergangswohnungen, sowie Gemeinschaftsräume und ein großer Garten zur Verfügung. Die maximale Aufenthaltsdauer beträgt zwischen sieben und 14 Monate.

Sachspenden willkommen

Das Quartier 16 ist im laufenden Betrieb auf Spenden angewiesen. „Wir danken unseren Sponsoren, freuen uns aber auch über Sachspenden, die immer wieder bei uns abgegeben werden“, sagt Schwester Ida Vorel, Leiterin des Quartiers 16. Wichtig ist ihr ein sorgsamer Umgang mit den Sachspenden – nur was wirklich gebraucht wird, macht Sinn. Sie verweist in diesem Zusammenhang auf die aktuelle Sachspendenliste auf der Website des Quartiers 16: www.quartier-16.at/unterstuetzen.


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