Ein Nachmittag im Wald: Kinder lernten alles über die Jagd
MANNING. Im Rahmen des diesjährigen Kinderferienprogrammes der Gemeinde Manning war auch die Jagdgesellschaft mit einem „Nachmittag im Wald“ wieder mit dabei.

Beim „Nachmittag im Wald“ standen zwei Themen im Fokus. Den Kindern wurde im Rahmen eines Waldspazierganges erklärt, warum der Jäger überhaupt ein Reh erlegt bzw. erlegen muss. Dies erfolgte sehr praxisnah anhand der Verjüngung des Waldes, der Erklärung der verschiedenen Bäume und Sträucher sowie der Erklärung des Abschussplanes anhand einer Vergleichsfläche zur Beurteilung der natürlichen Waldverjüngung. Ebenfalls wurde Halt an einem Hochstand gemacht, einer Salzlecke, einer Rehfütterung und der Jägerkapelle.
Beim Jagkollegen Georg Mitterbauer konnten die Kinder eine Vielzahl von Wildtierpräparaten bestaunen bzw. wurden ihnen die verschiedenen Wildtiere anhand von Präparaten vorgestellt. Über Hirsch, Reh, Gams, Fuchs bishin zu Schnepf, Birkhahn, Ente und Fasan waren viele verschiedene Wildarten für die Kinder „greifbar“.
Jagd-Quiz zum Abschluss
Den Abschluss bildete das schon traditionelle Jagd-Quiz mit anschließender Siegerehrung, bei der es Pokale, Medaillen und Süßigkeiten gab. Heuer mussten die Kinder nicht nur Fragen rund um Wald, Wild und Jagd beantworten, sondern auch anhand von Fotos der Wildtierpräparate auch die verschiedensten Wildarten erkennen.
Seitens des Jagdleiters gilt ein besonderer Weidmannsdank den Weidkammeraden Georg Mitterbauer und seiner Frau Martha, Sepp Brandmayr und Franz Brandmayr für die Organisation und Betreuung der Kinder an diesem Nachmittag.


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