Bezirksentscheid im Sensenmähen der Landjugend
NEUKIRCHEN. Die Landwirtschaft hat bei der Landjugend eine sehr große Bedeutung. Daher gibt es im Bezirk alle zwei Jahre einen Bezirksentscheid für das Können an der Sense.

Heuer fand das Sensen-Spektakel in Neukirchen an der Vöckla beim „Wirt in der Spöck“ statt, wo von der Familie Kinast die Wiese für den Wettbewerb bereit gestellt wurde. Der „Wirt in der Spöck“ und die Landjugend Neukirchen an der Vöckla sorgten für die Verköstigung vor Ort.
So stand dem Sensenmähen nichts mehr im Weg. Rund 25 Teilnehmer bewiesen ihr Geschick an der Sense. In den verschiedenen Kategorien, wie Mädchen unter und über 18 Jahre und Burschen unter und über 18 Jahre, sowie den Profi- Klassen, konnte angetreten werden. Damit die Bewertung fair gemacht werden konnte, wurden den Kategorien unterschiedlich große Grasfelder zum Mähen zugeteilt.
Spannend wurde es dann als das Kommando fiel: „An die Sensen! Fertig? Los!“. Dabei wurde die Zeit gestoppt, die der Mäher für das Feld benötigt hat. Danach wurde das abgemähte Feld nach Schönheit der Mahd und Höhe der Mahd begutachtet. In der Jury befanden sich unter anderem Bürgermeisterin von Neukirchen Heidi Fellinger, Ortsbäuerin Viktoria Muss und Mitglieder des Bezirksvorstandes der Landjugend Vöcklabruck.
Am Ende des Entscheids konnten pro Kategorie drei Stockerlplätze vergeben werden. Zusätzlich erhielten alle eine Urkunde.


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