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FRANKENBURG. Zum Welttierschutztag am 4. Oktober richtet das Tierheim TierseelenHoffnung in Frankenburg den Blick auf jene, die keine Stimme haben: Tiere, die vernachlässigt, gequält oder ausgesetzt wurden.

Viele Katzen landen im Tierheim. (Foto: Tierheim)
  1 / 4   Viele Katzen landen im Tierheim. (Foto: Tierheim)

Aktuell betreut das Tierheim rund achtzig Katzen, zwölf Hunde und zahlreiche Kleintiere. Auf dem Schutzhof finden zudem Pferde, Esel und Nutztiere ein sicheres Zuhause, wo sie nach oft jahrelangem Leid ihren letzten Lebensabend in Würde verbringen dürfen. „Jedes Tier hat eine Geschichte – und fast jede ist herzzerreißend“, berichtet das Team. „Einige Katzen sind krank oder verletzt, andere wurden einfach irgendwo entsorgt. Und trotzdem schenken sie Vertrauen und Zuneigung, wenn wir ihnen helfen.“ Zum Welttierschutztag richtet das Tierheim einen eindringlichen Appell: „Katzen sollten vor dem ersten Freigang unbedingt kastriert werden – Katzenkinder haben im Freien nichts verloren. Jedes nicht geborene Katzenkind erspart unendliches Leid.“

Spenden für das Tierheim

Die Kosten dafür sind enorm: Die Ausgaben für Tierärzte steigen, Futter und Streu sind beinahe täglich Mangelware. Dringend benötigt werden Katzen- und Hundefutter, kompostierbares Katzenstreu, alte Bettwäsche, Handtücher sowie finanzielle Unterstützung. Schon eine monatliche Mikrospende von fünf Euro oder eine Patenschaft ab zehn Euro kann helfen, Leben zu retten.

Mit jeder Spende, jeder Patenschaft und jeder Kastration wächst die Hoffnung für unzählige Tiere. So kann aus Leid wieder Leben werden.

Spendenkonto: TSV TierseelenHoffnungRaiffeisenbank FrankenburgIBAN: AT51 3471 0000 0502 2728BIC: RZOOAT2L710 PayPal: PayPal.Me/tierseelenhoffnung


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